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FaP-Pneumologie: Von Asthma bis Lungenhochdruck

Illustration: artbyjulie/Getty Images

Von obstruktiven Ventilationsstörungen ist rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung betroffen. Bei einer Fortbildungsveranstaltung berichteten Experten neben der richtigen Handhabung der Spirometrie auch über Neuigkeiten in der Therapie von Asthma bronchiale und Lungenhochdruck. (CliniCum pneumo 4/17)

Spirometrie: entscheidend ist das richtige Manöver

Pneumologische Erkrankungen stellen das Gesundheitssystem vor immer größere Herausforderungen. Die aktuellen GOLD-Guidelines besagen, dass bei Vorliegen von Symptomen wie Kurzatmigkeit und chronischem Husten sowie von Risikofaktoren wie Tabakkonsum die Spirometrie zur Diagnostik herangezogen werden soll.1 Mit dieser Technik werden Atemflusslimitierungen gemessen – klassische Symptome einer COPD oder Asthma bronchiale.

Eckpunkt der Spirometrie. „Ein richtiges Manöver ist der Eckpunkt der Spirometrie“, unterstreicht Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde/Pneumologie, Kepler Universitätsklinikum Linz. „Der Patient sollte ein paar Mal ganz normal atmen, dann auf Kommando tief einatmen, stoßartig und fest ausatmen und dann so lange wie möglich weiter ausatmen. Das ist das ganze Geheimnis.“ Als Output liefern die Geräte – abgesehen von den Messwerten – folgende Kurven:

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Von: Dr. Elisabeth Straka