Menü Logo medONLINE.at

Clostridium spricht auch auf Tiefkühlstuhl an

Antikörpertherapie, Stuhltransplantation oder doch Antibiotika? Am Österreichischen Infektionskongress ÖGIT wurde ein Überblick über neuere Studien vermittelt, die sich mit der Behandlung von Clostridium-difficile-Infektionen beschäftigen. (Medical Tribune 17/2017)

Bis zu fünf Prozent der gesunden Bevölkerung beherbergen diesen Keim.

Bis zu fünf Prozent der gesunden Bevölkerung beherbergen diesen Keim.

Infektionen mit Clostridium difficile (CD) sind die häufigste Ursache einer nosokomialen Diarrhö. Für die meisten Menschen ist das anaerobe Stäbchen jedoch ein harmloser Darmbewohner. Je nach Population sind bis zu fünf Prozent der gesunden Bevölkerung mit dem Erreger kolonisiert.  „Ein wesentlicher Faktor, der darüber entscheidet, ob jemand erkrankt und wie schwer die Krankheit verläuft, ist die Produktion von Antikörpern gegen Toxin A und Toxin B“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin VI, Medizinische Universität Innsbruck, der die aktuellen Arbeiten zum Thema Clostridien-Infektionen am österreichischen Infektionskongress in Saalfelden vorstellte.

Um den vollständigen Inhalt zu sehen, müssen Sie sich einloggen oder sich auf medONLINE.at registrieren.

Jetzt einloggen

Passwort vergessen

Jetzt kostenlos registrieren

Mit einer Anmeldung bei medONLINE.at haben Sie Zugriff auf: DFP-Kurse, Arzneimittelinfos, Produktfortbildungen und mehr.

Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie Ihren kostenlosen medONLINE.at Account.

Von: Dr. Rüdiger Höflechner