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Blutzucker mit Chrom verbessern!

FOTO: ISTOCK/MAHESH14

NEMOGRAMM – Von der optimierten Insulinwirkung profitieren nicht nur Diabetiker, sondern auch Patienten mit Lipidstoffwechselstörungen und Sportler. (Pharmaceutical Tribune 01/2017)

Physiologie: Für den menschlichen Organismus ist dreiwertiges Chrom von physiologischer Bedeutung. Das essenzielle Spurenelement ist Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors, der auch Chrommodulin bzw. low molecular weight chromium binding substance (= LMWCr) genannt wird. Dabei handelt es sich um einen Enzymkomplex, der neben Chrom auch Nikotinsäure und die Aminosäuren Glycin, Cystein und Glutaminsäure enthält und dessen optimale Funktionsfähigkeit vom Chromgehalt abhängig ist. Chrommodulin steuert die Bindung von Insulin an die Insulinrezeptoren, verbessert die Glucoseverwertung und senkt die Insulinresistenz. Weiters wirkt sich Chrom günstig auf die Blutfette aus, denn bei guter Chromversorgung sind sinkende Gesamtcholesterinspiegel und steigende HDL-Werte zu verzeichnen. Herzinfarkt- und Angina- pectoris-Patienten weisen z.B. um bis zu achtmal niedrigere Chromwerte im Blut auf als Menschen mit gesunden Gefäßen.

WW

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