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Zeckenschutz: Das FSME-Risiko minimieren

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Seit 40 Jahren gibt es die FSME-Schutzimpfung in Österreich. Durch regelmäßige Aufklärung und Impfaktionen wurden seit den achtziger Jahren die FSME-Fälle von 700 auf 64 im Jahr 2015 reduziert. 

FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis) ist eine akute virale Erkrankung, die in vielen europäischen Ländern endemisch ist. Das bedeutet, dass in einem Jahr mehr als 5 Fälle pro 100.000 Einwohner verzeichnet werden. In diesen Ländern empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vorbeugung durch die entsprechende Impfung für Erwachsene und Kinder ab dem 1. Lebensjahr. Beachtlich ist, dass die geringe Inzidenz in Ländern wie Österreich auf die hohe Durchimpfungsrate von etwa 85 Prozent zurückzuführen ist. Allein im Zeitraum von 2000 bis 2011 konnten etwa 4.000 Erkrankungen und 30 Todesfälle verhindert werden.

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Es ist ein Vormittag, die Kinderärztin nebenan hat Ordination, ein Kinderwagen wird in die Offizin geschoben. Die besorgte Mutter fragt: „Die Ärztin hat mir dieses Rezept für die Zeckenimpfung gegeben. Aber ich weiß nicht, jetzt ist mein Sohn schon so oft geimpft worden. Er ist doch noch so klein!“ Auch bei vielen Impfbefürwortern stellt sich manches Mal die Frage, ob so viele Impfungen in relativ kurzen Abständen gerade bei Kleinkindern nicht schaden.

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