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Strategien gegen mürbe Knochen

In der Pharmakotherapie der Osteoporose hat sich viel getan, sagt Knochenforscher und Pharmakologe Prof. Mag. pharm. Dr. Oskar Hoffmann, Uni Wien, anlässlich der Zentralen Apothekertagung. Dennoch sind Fragen offen.

Herr Professor Hoffmann, Sie haben für das Interview den Weltosteoporosetag am 20. Oktober gewählt, wohl nicht zufällig … Wie hoch ist die Prävalenz und Inzidenz der Osteoporose?

Oskar Hoffmann

Hoffmann: Ja, nicht ganz zufällig (lacht) … In Österreich beträgt die Inzidenz von Hüftfrakturen 605/100.000 für Frauen und 261/100.000 für Männer.1 Ab 50 Jahren bekommen laut WHO 40–50 % aller Frauen und 13–22 % aller Männer eine Fraktur. Weltweit gibt es 9 Millionen osteoporotische Frakturen, davon 1,6 Millionen Hüfrakturen, 1,7 Millionen Vorderhandfrakturen – die wohlbekannten ersten Frakturen bei postmenopausalen Frauen –
und 4 Millionen vertebrale Frakturen. Das sind eminente Zahlen. Die Relevanz ist also da. Das ist auch eine der Take-Home-Messages meines Vortrags auf der Fortbildung: In jeder Apotheke sollte einer sein, der sich im Bereich der Osteoporose und gerade der Prophylaxe gut auskennt, weil es genug „Publikum“ gibt.

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