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Neuroonkologische Bildgebung: von der Struktur zur Funktion

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der MRT-Technik sowie die nun zunehmend verfügbaren integrierten PET/MRT-Hybridsysteme haben die neuroonkologische Bildgebung revolutioniert. Mehr Daten werden während immer kürzer werdender Untersuchungszeiten verfügbar. Die radiologische und nuklearmedizinische Bilddiagnostik geht dabei weit über eine einfache Lokalisationsdiagnostik hinaus und ermöglicht die Analyse einer Vielzahl von morphologischen, biochemischen, aber auch funktionellen Eigenschaften einer Raumforderung des ZNS.

MRT einer 55-jährigen Patientin mit Glioblastom:

(li)Die flüssigkeitsunterdruckte T2-gewichtete (FLAIR) Sequenz zeigt das perifokale Ödem der links temporalen Raumforderung.   (mi)Der Tumor ist zentral nekrotisch und zeigt eine deutliche Kontrastmittelaufnahme.  (re)Suszeptibilitätsgewichtete Sequenzen zeigen kleine Tumoreinblutungen und drainierende Venolen und Venen.

(li)Die flüssigkeitsunterdruckte T2-gewichtete (FLAIR) Sequenz zeigt das perifokale Ödem der links temporalen Raumforderung.
(mi)Der Tumor ist zentral nekrotisch und zeigt eine deutliche Kontrastmittelaufnahme.
(re)Suszeptibilitätsgewichtete Sequenzen zeigen kleine Tumoreinblutungen und drainierende Venolen und Venen.

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