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Klinische Immunologie: Substitutionstherapie bei Antikörpermangel

In den letzten Jahren haben sich die Erfolge in der Therapie von Patienten, die aufgrund eines Immundefektes über nicht genügend eigene Antikörper verfügen, stark verbessert. Dies beruht insbesondere darauf, dass durch den Einsatz intravenöser und subkutaner Immunglobulin-Präparate die erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen – charakteristisch für all diese Erkrankungsformen – verringert werden konnte. Wesentliches Ziel der Immunglobulin-Substitutionstherapie ist somit die Infektfreiheit. (CliniCum 11/16) 

Immunglobulin G1: monoklonaler Antikörper

Immunglobulin G1: monoklonaler Antikörper

Humanes Serum enthält verschiedene Immunglobulinklassen (IgA, IgG, IgM, IgD, IgE). Die wichtigste Immunglobulinklasse ist dabei das IgG, das durch ein breites Spektrum von Antikörpern gegen eine Vielzahl bisher durchgemachter Infektionen und Impfungen gekennzeichnet ist und damit die Grundlage für das humorale „Gedächtnis“ bildet. Die Immunglobulin-Substitution wird mit polyvalenten Immunglobulinen gesunder Plasmaspender durchgeführt, wobei die Immunglobulin- Präparate in der Regel aus gepooltem Plasma von mindestens 1.000 Spenden hergestellt werden und von infektiösen Erregern durch physikalische und chemische Verfahren gereinigt sind.

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