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HIV/AIDS – Früher Therapiestart ist State of the Art

Neuere Behandlungsregimes zeichnen sich durch hohe Potenz und gute Verträglichkeit aus. CliniCum sprach mit Ass.-Prof. Dr. Armin Rieger, Klinische Abteilung für Immundermatologie und infektiöse Hautkrankheiten, Universitätsklinik für Dermatologie, Wien, über aktuelle Entwicklungen und Trends im therapeutischen Management von HIV/AIDS-Patienten. (CliniCum 11/16)

CliniCum: Welche Neuerungen gibt es im Bereich von Substanzgruppen bzw. Medikamenten?

Foto: Privat

Rieger: Zu erwähnen sind die Integrase-Inhibitoren, die im Moment mit drei Substanzen vertreten sind. 2009 kam mit Raltegravir der erste Integrase-Inhibitor auf den Markt. Mittlerweile verfügen wir bereits über Zweitgenerations-Integrase-Inhibitoren wie das Dolutegravir. Alle diese Substanzen weisen eine hervorragende Verträglichkeit und eine hohe antivirale Potenz auf. In allen klinischen Studien waren Integrase-Inhibitor-hältige Kombinationen den Vergleichsregimen mit nicht nukleosidischen Reverse-Transkriptaseinhibitoren oder Proteaseinhibitoren zumindest gleichwertig, in einigen Studien auch überlegen.

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