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Geschlechter-Gleichstellung als Ziel

ILLUSTRATION: GMAST3R / ISTOCKUniv.-Prof. Dr. Anita Rieder, Vizerektorin der MedUni Wien und Referentin für Gender Mainstreaming der Österreichischen Ärztekammer, spricht im MT-Interview über Frauenförderung und neue Arbeitsbedingungen.

Sie sind Referentin für Gender Mainstreaming der ÖÄK. In diesem Kontext drängt sich die erste Frage auf: Warum gibt es keine Frauen in leitender Position in der Ärztekammer, also in Präsidium, Direktion oder auch Bundeskurien?

Rieder: Ich war früher selbst viele Jahre lang Kammerfunktionärin und muss zugeben, dass ich auch nicht das Amt einer Vizepräsidentin oder Präsidentin angestrebt habe. Also müsste ich mir die Frage wohl selber stellen (lacht). Als Funktionärinnen/Referentinnen z.B. waren und sind Frauen schon sehr aktiv in der Standesvertretung. Vermutlich ist es wie in anderen großen Organisationen: Je weiter man nach oben kommt in die Führungspositionen, desto weniger Frauen sind vertreten …

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