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Gerinnungsstörungen: Seltene Faktorenmängel

Foto: RomoloTavani/iStock

Die häufigsten Gerinnungsstörungen bei geriatrischen Patienten werden durch Probleme im Rahmen einer Antikoagulanzientherapie verursacht. Echte Gerinnungsfaktorenmängel sind selten. Bei nicht antikoagulierten Patienten mit plötzlicher Blutungsneigung muss unbedingt eine weitere Abklärung erfolgen. (CliniCum 10/16)

Kongenitale Hämophilie

Patienten mit kongenitaler Hämophilie können unter der heute üblichen Substitutionstherapie durchaus ein hohes Alter erreichen und sind entsprechend auch vor all jenen Erkrankungen nicht gefeit, die auch ältere Menschen ohne Hämophilie entwickeln, wie etwa Vorhofflimmern, koronare Herzerkrankung, Thrombosen oder Schlaganfall. Die Therapie bei älteren Patienten mit Hämophilie richtet sich nach den Richtlinien der World Federation of Hemophilia (www.wfh.org), die vorsehen, dass bei Bedarf einer antithrombotischen Therapie eine regelmäßige Faktor-VIII-Substitution, entsprechend einer prophylaktischen Behandlung erfolgen muss.

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