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Einer der sich die Gestaltung nicht aus der Hand nehmen lässt

FOTO: BARBARA KROBATH

Die krebs:hilfe! sprach mit dem Leiter des Tumorzentrums der Barmherzigen Schwestern Linz, OA Priv.-Doz. Dr. Holger Rumpold, über aktuelle Probleme wie das Arbeitszeitgesetz, den Ärztemangel, Abteilungsfusionen und Dokumentationsaufwand. Seine Antworten sind überraschend anders und erfrischend. Warum? Weil er mit Umsicht und Kreativität auf die sich verändernden Rahmenbedingungen in der Onkologie reagiert.

krebs:hilfe!: Derzeit ist es so, dass es in Linz zwei große Onko-Verbünde gibt, also Gespag – Elisabethinen auf der einen und Barmherzige Schwestern und Brüder auf der anderen Seite.

Rumpold: Wenn man in Verbünden denkt, ist hier auf alle Fälle auch unsere Kooperation mit den Barmherzigen Schwestern in Ried zu nennen. Auch das Kepler Universitätsklinikum – die KUK – ist ein relevanter, onkologischer Versorger. Im Rahmen der letzten Spitalsreform haben wir den Titel des „Onkologischen Leitspitals für Oberösterreich“ bekommen. Damit waren keine Rechte verbunden, eher haben wir damit den Auftrag übernommen, diesen Titel mit Inhalten zu füllen und vielleicht den einen oder anderen Impuls zu setzen. Ein Beispiel dafür ist, dass wir gemeinsam mit dem Landessanitätsdirektor den Vorsitz im Onkologiebeirat besetzen.

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