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Da staunen wir Apotheker

Dr. Mag. pharm. Irene Promussas, Foto privat

Als Apotheker sind wir ja bald einmal mit allen Wassern gewaschen. Jahrelange Erfahrung im Umgang mit Kunden sowie im Lesen von hingeschmierten Rezepten haben uns gelehrt, dass so gut wie nichts unmöglich ist – weder an Wünschen noch an schriftlichen Hieroglyphereien. Es gibt sogar einschlägige Foren in sozialen Netzwerken, die nicht nur zur Erheiterung des pharmazeutischen Gemüts beitragen, sondern auch aufzeigen, dass es Kollegen in Ost und West gleichermaßen ergeht – was doch irgendwie beruhigend ist.

O … wie offener Mund

Ab und zu kommt es aber tatsächlich vor, dass sogar ein gewiefter Berufsstand wie unserer kurz einmal ratlos ist. Es gibt Situationen, da fällt einem im Moment nichts ein und man kommt einfach ins Staunen. Kleine Ansagen von Kunden, wie zum Beispiel diese, lassen kurz den apothekerlichen Mund offenstehen: „Geben Sie mir bitte eine kleine Zovirax®-Salbe. Die große wirkt nämlich nicht. Und ich werde doch nicht mehr Geld für weniger Wirkung ausgeben, nicht wahr?“ Verschwörerisch blinzelt mir die Kundin zu, als hätte sie mich gerade in ein großes Geheimnis eingeweiht. Zum Niederknien auch die folgende Szene:

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