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Cystische Fibrose in den USA

Abb.: Wikimedia/gemeinfrei

Dank verbesserter Versorgung hat sich die Lebenserwartung von CF-Patienten in den letzten Jahren deutlich erhöht, bestätigt Prof. Dr. Marianne Muhlebach, University of Chapel Hill, North Carolina. Die gebürtige Wienerin beleuchtet im Gespräch mit CliniCum pneumo den Status quo der CF-Versorgung in den USA, berichtet über aktuelle Forschungsprojekte und verrät, was sie in den USA am meisten vermisst. (CliniCum Pneumo 6/16) 

CliniCum pneumo: Wie viele Kinder leiden Ihrer Schätzung nach in den USA an CF?

Muhlebach: Bei Kindern mit europäischer Abstammung ist etwa eines von 4.000, bei Kindern mit lateinamerikanischen oder afrikanischen Wurzeln eines von 5.000 betroffen. Etwa die Hälfte der ca. 30.000 CF-Patienten in den USA ist älter, die Hälfte jünger als 18 Jahre. Anhand dieser Zahlen kann man schon die großen Fortschritte bei der Versorgung erkennen. Denn im Gegensatz zu vor 20 Jahren erreichen heute immer mehr CF-Patienten das Erwachsenenalter.

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