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Auf Spurensuche nach Schlüsselmechanismen

Foto: maximmmmum/iStock

Geschätzte 7.000 bis 8.000 seltene Erkrankungen sind bis heute bekannt, allein 1.000 davon fallen in den Bereich der Neurologie. Allen ist gemein, dass sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betreffen, in einigen Fällen sogar nur einen von einer Million. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist dennoch beträchtlich: rund fünf bis acht Prozent der Bevölkerung leiden an einer dieser „seltenen“ Erkrankungen. In dieser und in der nächsten Ausgabe stellt das CliniCum neuropsy eine Reihe von Rare Diseases in der Neurologie vor. (CliniCum neuropsy 4/16)

Im Frühjahr 2016 wurde das Wiener Zentrum für seltene und unbekannte Krankheiten (CeRuD, http://cerud.meduniwien.ac.at) gegründet, um betroffenen Personen durch Interdisziplinarität und internationale Vernetzung eine bestmögliche Betreuung und neue Strategien zur Diagnose, Therapie und klinischen Versorgung zu bieten. Als Auftakt fand in Wien das erste Symposium des Ce- RuD statt, bei dem der Direktor des Center for Rare Neurological Diseases (CRND) der Northwestern University in Chicago, Prof. Dr. Dimitri Krainc, über seltene, genetisch bedingte neurodegenerative Erkrankungen sprach, die entscheidende Hinweise und Modelle für die Behandlung von M. Alzheimer und M. Parkinson liefern können.

Schlüsselmechanismen

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