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Achtung! Nebenwirkung Sturz

MEDIKATIONSMANAGEMENT – TEIL 18

Stürze können für alte Menschen verheerende Folgen haben. Neben vielen anderen Faktoren können auch Medikamente das Sturzrisiko erhöhen.

Stürze sind besonders bei Senioren gefürchtet: Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko einen Sturz zu erleiden stark an, zusätzlich kommt es durch die höhere Fragilität der Knochen häufiger zu schweren Verletzungen wie Frakturen. Verletzungsfolgen können die Mobilität des Betroffenen vorübergehend oder dauerhaft einschränken, im schlimmsten Fall bis hin zum Verlust der Selbstständigkeit.

Auch die Entwicklung einer sogenannten „Sturzangst“ kann dazu führen, dass sich die Betroffenen weniger bewegen, die Konsequenz sind Muskel­abbau und Verlust koordinativer Fähigkeiten, was in der Folge die Sturzgefahr weiter erhöht. Die Risikofaktoren für Sturzgefahr sind vielfältig (siehe Artikelende).  Im Rahmen des Medikationsmanangements ist es wichtig,

  • Medikamente als potenzielle Sturz­auslöser zu erkennen,
  • im Beratungsgespräch ein Problembewusstsein beim Kunden zu schaffen und Tipps zur Vermeidung von Stürzen  zu geben und
  • in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt eventuell durch Änderung der Medikation das Sturzrisiko zu vermindern.

Im folgenden die vier wichtigsten Arzneistoffgruppen, die das Sturzrisiko erhöhen können: 

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