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Thrombektomie bringt einen Benefit

Foto: iStock/JFalcetti

Alle im folgenden Artikel diskutierten Studien zeigten bei Nachweis eines Großgefäßverschlusses in der vorderen Zirkulation bei entsprechender Patientenselektion einen deutlichen Nutzen der intrakraniellen Thrombektomie. 

Der ischämische Schlaganfall (Hirninfarkt) umfasst 85 Prozent aller Schlaganfälle. Epidemiologisch geht man in Österreich von rund 25.000 Schlaganfällen pro Jahr aus. In Abhängigkeit von der klinischen Präsentation wird zwischen TIA (transitorische ischämische Attacke), bei der es zu einer Rückbildung der Symptomatik innerhalb von 24 Stunden kommt, und Hirninfarkt unterschieden; die genauere Differenzierung erfolgt auf Basis der Bildgebung.

Der Schweregrad des Schlaganfalls wird mittels der NIHSS bewertet (National Institutes of Health Stroke Scale; range 1–42 Punkte, Tab. 1). Das klinische Outcome des Schlaganfalls wird anhand der MRS (Modified Rankin Scale) gemessen (Tab. 2), wobei hier in einer Ordinalskala ein simpler Summenscore für die Selbstständigkeit im Alltag vergeben wird. Neben der klinischen Beurteilung des Schlaganfallsyndroms ist eine akute Bildgebung unumgänglich, um eine Hirnblutung auszuschließen.

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