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Therapeutische Optionen bei Multipler Sklerose

Foto: wildpixel/iStock

Das Spektrum der therapeutischen Optionen hat sich deutlich erweitert, wodurch die Therapie der (schubförmigen) MS zweifellos auch komplexer wurde/wird, sei es durch die „Qual der Wahl des Präparates“, durch die sequenzielle Anwendung krankheitsmodifizierender Therapien oder durch die zunehmende Komplexität neuropathologischer, neuroimmunologischer und neuroradiologischer Erkenntnisse, die zukünftig verstärkt ein individualisiertes Behandlungskonzept bedingen werden.

Grundsätzlich unterscheidet man die Therapie des akuten Krankheitsschubes, die immunmodulierenden und immunsuppressiven kausalen (= krankheitsmodifizierenden) Intervalltherapien bei schubhaft-remittierender und sekundär chronisch progredienter MS sowie symptomatische Therapien. Obwohl die medikamentösen und nicht medikamentösen symptomatischen Therapien von enormer Bedeutung sind (Stichwort: symptomatische Therapie = Therapie mit dem Ziel der Verbesserung eines bestehenden Symptoms), würden sie den Umfang dieses Artikels sprengen. Die Indikation für eine immunmodulierende/-suppressive Therapie und die Dokumentation bzw. das Monitoring des Therapieeffektes bzw. potenzieller Nebenwirkungen und Risiken obliegt intramuralen und extramuralen MSZentren, die durch die Österreichische Gesellschaft für Neurologie anerkannt wurden. Der Einsatz der krankheitsmodifizierenden Therapien orientiert sich an den Empfehlungen der unter Mitarbeit österreichischer MS-Experten erstellten DGN-Leitlinien zur Therapie der MS (Abbildung).

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