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Foto: Archiv der Salzburger Festspiele

Neues vom akuten Koronarsyndrom berichtet Univ.-Prof. Franz Weidinger im zweiten Teil der Kardiologie-Serie.

Im Management des akuten Koronarsyndroms (ACS) gibt es mehr Spielraum in der Auswahl der Therapiedauer, und neue „Fast-track“-Methoden sollen die Diagnose beschleunigen. Doch der Schlüssel zu einer Verbesserung der klinischen Outcomes liegt zu einem wesentlichen Teil auch beim Patienten selbst, betont Univ.-Prof. Dr. Franz Weidinger, Vorstand der 2. Med. Abt. mit Kardiologie und internistischer Intensivmedizin an der Rudolfstiftung Wien. Die Bevölkerung müsse nach wie vor intensiv darüber aufgeklärt werden, die bekannten Warnsymptome zu beachten und darauf zu reagieren.

ärztemagazin: Herr Prof. Weidinger, in der Medizin wird zunehmend die Individualisierung der Therapie vorangetrieben. Gilt das auch für das Management des akuten Koronarsyndroms?

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