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Problemfall Herzinsuffizienz

Foto: CDC – Dr. Thomas Hooten

Herzinsuffizienz ist bei über 65-Jährigen die häufigste Hospitalisierungsursache, die Überlebenszeit bei suboptimaler Behandlung kürzer als bei den meisten Krebsarten. 

Ein bis zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der industrialisierten Welt leiden unter Herzinsuffizienz. Für Osterreich liegen die Schätzungen zwischen 160.000 bis 300.000 Herzinsuffizienzpatienten. Das life-time risk eines 40-Jahrigen, an Herzinsuffizienz zu erkranken, ist 20 Prozent, das eines 55-Jahrigen bereits 30 Prozent, und die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter. Laut Statistik Austria gibt es ca. 24.000 HI-Hospitalisierungen jährlich in Osterreich, wobei hier vermutlich ein deutliches Underreporting vorliegt. Herzinsuffizienz ist die häufigste Hospitalisierungsursache bei über 65-Jahrigen, wobei sich die Entlassungsdiagnose Herzinsuffizienz in den vergangenen drei Dekaden verdreifacht hat. Dieser Trend wird vermutlich fortgesetzt durch Zunahme der allgemeinen Lebenserwartung, des Überlebens nach Myokardinfarkt und der Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie und Diabetes mellitus.

Diagnostik

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