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Kardiale Nebenwirkungen von Psychopharmaka

Foto. kolubo/iStock/Thinkstock

Mehrere Psychopharmaka können zu einer kardialen unerwünschten Arzneimittelwirkung (UAW) führen. Kardiale UAW können sehr vielfältig sein und inkludieren unter anderem folgende: Herzrhythmusstörungen, Reizüberleitungsstörungen, Myokarditis, Myokardiopathien, Hypotonie oder Hypertonie. Im folgenden Artikel soll dem Leser eine Übersicht über die am häufigsten vorkommenden kardialen UAW von Psychopharmaka und deren Pathophysiologie gegeben werden.

Hypotonie und Hypertonie

Die orthostatische Hypotonie, definiert als die Reduktion des systolischen Blutdruckwertes um >20mmHg oder als ein systolischer Blutdruckwert, bei aufrechter Position, unter 90mmHg, ist die am häufigsten berichtete unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) von Antipsychotika (Mackin, 2008). Hypotension wurde bei bis zu 75 Prozent der Patienten, die mit einem Antipsychotikum behandelt wurden, berichtet, wobei diese UAW jedoch meistens nur transient ist (Stanniland &Taylor, 2000).

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