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Impfungen nach Plan

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Nach der Einführung der HPV-Impfung im Vorjahr bringt der Impfplan 2015 nur einige kleinere Modifikationen. 

Laut WHO soll jeder Arztkontakt dazu genutzt werden, zu prüfen, ob die empfohlenen Impfungen durchgeführt worden sind, und fehlende Impfungen nachzuholen. Auch Arztkontakte bei Spitalsaufenthalten sollen dafür genutzt werden. Die Frage „Wer soll geimpft werden?“ ist meist leichter zu beantworten, wenn auch die Frage „Wer soll nicht geimpft werden und warum?“ in die Überlegungen einbezogen wird. Steht ein verträglicher Impfstoff zur Verfügung und ist das Risiko der Infektionsexposition gegeben, wird die Antwort zu Gunsten der Impfung ausfallen.

Als Grundsatz kann gelten: Jeder, der sich und seine Familienangehörigen schützen will, soll sich impfen lassen. Generell wird empfohlen, alle Impfungen bei gegebener Indikation weitestgehend als Kombinationsimpfungen durchzuführen, um die Zahl der Injektionen möglichst gering zu halten. Der alljährliche Impfplan wird vom Bundesministerium für Gesundheit und den Experten des Nationalen Impfgremiums erarbeitet und jährlich aktualisiert. Er soll Ärzten und Impfwilligen einen klaren Überblick über aktuelle verfügbare Impfungen geben.

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