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HPV-Impfung – kein Kausalzusammenhang mit CRP

Das Pharmacovigilance Risk Assessment Committee konnte keine kausale Verbindung zwischen den HPV-Impfstoffen und dem Auftreten des komplexen regionalen Schmerzsyndroms oder des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms feststellen.

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Eine erneute Überprüfung der Sicherheit und Wirksamkeit von humanen Papillomavirus-Impfstoffen  (HPV-Impfstoffen) wurde abgeschlossen. Nach Bewertung der aktuellen Datenlage durch das Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) konnte keine kausale Verbindung zwischen den HPV-Impfstoffen und dem Auftreten des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) oder des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms (POTS) festgestellt werden.

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