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Es liegt was in der Luft

Asthma bronchiale ist ein heterogenes Syndrom mit verschiedenen Phänotypen und individuellen Risikofaktoren – eine grobe Einteilung erfolgt in allergisches und nicht allergisches Asthma bronchiale. In allen Fällen gilt es, eine individuelle Therapieeinstellung mit dem Ziel einer bestmöglichen Asthmakontrolle zu erreichen.

 Häufige Allergieauslöser: Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze

Häufige Allergieauslöser: Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze

Bei Asthma bronchiale wird eine polygenetische Entstehung angenommen, wobei der Phänotypus stark von Umgebungsfaktoren abhängt. Als Auslöser für das allergische Asthma bronchiale sind Umweltallergene wie der Kot der Hausstaubmilben oder Pollen, aber auch Arbeitsstoffe wie Mehlstaub oder Nahrungsmittelallergene zu nennen. Häufig ist eine polygen vererbte Anlage, die zur stark erhöhten IgE-Bildung führt. Besteht bei beiden Elternteilen eine Atopie, tritt bei den Kindern in 40 bis 50 Prozent der Fälle ebenfalls eine atopische Erkrankung auf. Nicht selten findet sich in der Anamnese eine allergische Rhinitis oder Sinusitis, die im Verlauf auf die unteren Atemwege übergreift.

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