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Neue Waffen im Kampf gegen HCV

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WIEN – Der lang gehegte Wunsch nach größeren Erfolgen bei der Therapie der Hepatitis C ging endlich in Erfüllung. Patienten mit einer Typ-1-Infektion können mit neuen Wirkstoffen nun nahezu immer geheilt werden. Einziger Wermutstropfen: die enormen Kosten.

Es ist mittlerweile 25 Jahre her, dass das Hepatitis-C-Virus (HCV) identifiziert wurde. Die Ursache der bis dahin als Non-A-Non-B bezeichneten Hepatitis war damit endlich bekannt. Die Basis für eine medikamentöse Therapie war gelegt, und es dauerte nicht lang, bis sich mit Interferon und Ribavirin die ersten Behandlungserfolge einstellten. Doch die Ergebnisse blieben hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kamen schwerwiegende Nebenwirkungen der Medikamente, die es den Patienten und Ärzten nicht immer einfach machten, die empfohlene Behandlungsdauer einzuhalten.

Es wurde daher intensiv nach neuen Medikamenten geforscht. Anlass zu Hoffnung gaben Boceprevir und Telaprevir, die 2011 auf den Markt kamen und gemeinsam mit der Standardtherapie verabreicht die bisherigen Heilungsraten steigerten. Doch auch damit gelang längst nicht bei allen Patienten die gewünschte Eradikation des Virus.

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