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Mühevoller Weg zur Europäischen Facharztausbildung

INNSBRUCK – Die europaweite Mobilität von Fachärzten scheitert vielfach an unterschiedlichen Prüfungsmodalitäten und den von Land zu Land verschiedenen postpromotionellen Aus- und Weiterbildungskonzepten. Das Council for European Specialist Medical Assessment (CESMA) spielt dabei eine wichtige Rolle und hat kürzlich in Innsbruck getagt.

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In einigen Staaten wurden die nationalen Facharztprüfungen schon komplett durch die europäische Prüfung ersetzt.

Das Council for European Specialist Medical Assessment (CESMA) hat das Ziel, die Prüfungsordnungen innerhalb der jeweiligen medizinischen Fachgesellschaften EU-weit zu harmonisieren. Langfristig soll es irgendwann möglich sein, dass im grenzenlosen Europa ein Facharzt problemlos in jedem anderen EU-Land anerkannt wird und arbeiten kann. Die CESMA trifft sich zwei Mal jährlich zu Konferenzen, bei der jede Fachgruppe durch zwei Mitglieder vertreten ist. Zuletzt hat die CESMA in Innsbruck getagt, Organisator war Univ.-Prof. Dr. Gerhard Pierer, Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Plastische Chirurgie, der zugleich auch sein Fach in der internationalen Organisation seit 14 Jahren vertritt.

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