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Fettspeicher verringern, aber wie?

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WIEN – Der unbedachte Konsum von Salz, Zucker und Fett gilt seit Langem als eine der Hauptursachen für die steigende Prävalenz von Stoffwechselerkrankungen. Diesem „Trio Infernal“ war eine Sitzung bei der 15. Jahrestagung der Österreichischen Adipositas-Gesellschaft gewidmet. Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak analysierte dort die Rolle der Fette und den Einfluss von Nährstoffen auf den Fettstoffwechsel etwas genauer.

Eigentlich scheint die Sache mit den Fetten einfach zu sein: Wenn wir Triglyzeride zu uns nehmen, werden diese im Darm in Chylomikronen eingebaut, die dann über das Lymphsystem in das Blut gelangen. Essen wir keine Fette, wird das Trägereiweiß der Fette abgebaut und in der Leber wird weniger VLDL gebildet. „Das Konzept der fettarmen Ernährung ist es, durch Einschränkung der Fettzufuhr die Bildung von Lipoproteinen zu vermindern“, erklärt Univ.- Prof. Dr. Hermann Toplak, Universitätsklinik für Innere Medizin, Med Uni Graz.

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Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak

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