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Atemgasanalyse soll Behandlungsbedarf erkennen

Texanische Forscher entwickelten Sensoren, die Hunderte verschiedener Dämpfe und Ausdünstungen auf ihre Bestandteile identifizieren können. Auf deren Basis soll ein handliches Gerät entwickelt werden, das Dämpfe in der Atemluft von Menschen auf schädliche Gase analysiert kann – etwa solche, die für Diabetes relevant sind.

Die Elektrotechnikerin Yuze Sun von der University of Texas at Arlington entwickelte mit einem Team einen Gaschromatographen im Nano-Maßstab, der Dämpfe aus der Atemluft, eines Raumes oder Gebiets separiert und erkennt, ob gesundheitsschädliche Dämpfe vorhanden sind. Das Gerät soll die von der Atemluft getrennten Gase in Echtzeit analysieren.

Sun erklärte, dass die Sensoren hunderte Dämpfe in komplexen Proben trennen und jene identifizieren würden, die als chemische Marker verwendet werden können. Auf dem Markt befindliche Geräte, die ebenso dazu in der Lage seien, wären großformatig und hätten nicht immer die Fähigkeit, diese Nachweisspezifität zu bieten.

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