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Apo-Kolumne: Kollegiale Beratung

Dr. Mag. pharm. Irene Promussas, Foto privatKolumne „Apo-Alltag von A bis Z“

Die Kollegin aus der Apotheke in meinem Heimatbezirk grüßte sehr freundlich, sah kurz auf mein Rezept, stockte, sah mir ins Gesicht, dann wieder auf das Rezept und rief erfreut: „Ach Sie! Sie sind doch die, die immer diese Berichte schreibt!“ Ich lächelte zurück und freute mich wieder einmal über die Popularität, die ich dieser Kolumne verdanke.

R … wie Ratschlag

„Aber wieso kommen Sie zu mir? Arbeiten Sie nicht selber auch in einer Apotheke?“, fragte sie erstaunt. Ich erzählte ihr, dass ich derzeit im Krankenstand nach einem Krankenhausaufenthalt wäre, wir redeten eine Weile darüber. Wie viele meiner FreundInnen auch, erkannte sie nach kurzer Zeit, dass ich wohl mit viel Energie gesegnet sei und daher in Zukunft ein wenig kürzer treten müsse, wollte ich nicht gleich wieder in die Falle tappen. Damit hat sie absolut recht, aber jeder, der furchtbar gern arbeitet und ein erfülltes, energetisches Leben führt, wird nachvollziehen können, dass man mit diesem gut gemeintem Ratschlag nicht immer sehr viel anfangen kann – zumindest nicht sofort. Wo anfangen mit dem Kürzertreten? Was von all den geliebten Tätigkeiten aufgeben oder verändern? Im Moment jedenfalls war ich ziemlich ratlos, aber mein Körper erlaubt derzeit durch das deutliche Aufzeigen seiner Grenzen ohnehin nicht gleich wieder alles auf einmal. Fast bin ich ja dankbar dafür und auf jeden Fall dafür, dass nicht mehr passiert ist und keine schlimmeren Schäden zurückgeblieben sind.

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