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Fertilitätsprotektion aus onkologischer Sicht

FOTO: ISTOCK/ANYABERKUT

Trifft die Diagnose eines gynäkologischen Malignoms eine Frau, die ihre Kinderwünsche noch nicht realisiert hat, so können – unter speziellen Voraussetzungen – fertilitätsprotektive Maßnahmen erwogen werden. Der erwartbare Nutzen und das (Rezidiv-)Risiko müssen mit der Frau diskutiert werden. (krebs:hilfe 8/9-2016) 

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