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1,25 Millionen Untersuchungen in zwei Jahren

Seit dem ruckelnden Start des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms im Jänner 2014 und entsprechenden Nachbesserungen fängt es an zu laufen. Die ersten Daten würden zeigen, dass Österreich – international gesehen – gut gestartet wäre, so die Programmverantwortliche des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms. Eine detaillierte Auswertung kommt jedoch erst im Herbst.

Die Proponentinnen der „früh erkennen“- Infokampagne 2015 (v.l.n.r.): Dr. Vera Russwurm, Mag. Barbara Wussow, Mag. Elisabeth Engstler, Dr. Christa Kummer, Proschat Madani, Lisl Wagner-Bacher und Maria Köstlinger
Die Proponentinnen der „früh erkennen“- Infokampagne 2015 (v.l.n.r.): Dr. Vera Russwurm, Mag. Barbara Wussow, Mag. Elisabeth Engstler, Dr. Christa Kummer, Proschat Madani, Lisl Wagner-Bacher und Maria Köstlinger

„Wir sind zufrieden mit der Teilnahme am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm. 1,25 Millionen Untersuchungen sind ein guter Wert für den ersten Untersuchungszyklus. Und wir erwarten noch Nachmeldungen aus 2015“, sagt Mag. Romana Ruda, Programmverantwortliche des Brustkrebs- Früherkennungsprogramms. Als Erfolg wertet sie auch, dass die Zahl der Mammographie-Screenings im Verhältnis zu den kurativen Untersuchungen stark gestiegen ist. „Die Bekanntheit und Akzeptanz der Brustkrebs-Früherkennung ist deutlich gestiegen“, so ihr Resümee.

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