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Multifaktorielle Systemerkrankung Psoriasis

Mit der Erforschung der Schlüsselmoleküle der Psoriasis und des damit einhergehenden besseren Verständnisses ihrer Pathophysiologie ist es in den letzten Jahren zu einer großen Weiterentwicklung in der Therapie gekommen. Durch das sehr gute Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil der neuen Medikamente konnte auch die Patientencompliance deutlich erhöht werden. 

 Abb. 1: Konfluierende erythematosquamöse Plaques an der Streckseite der oberen Extremität
Abb. 1: Konfluierende erythematosquamöse Plaques an der Streckseite der oberen Extremität

Die Psoriasis mit ihren verschiedenen klinischen Formen wird heute als Systemerkrankung verstanden, die Hautsymptome, Gelenkbeteiligungen sowie charakteristische Komorbiditäten umfassen kann.1 Es handelt sich um eine multifaktorielle Erkrankung, bei der genetische Faktoren und Umwelteinflusse (Infekte, Rauchen, bestimmte Medikamente wie z.B. Betablocker) in der Pathogenese zusammenwirken.1 Für Betroffene bedeutet diese Erkrankung eine meist jahrelange Beeinträchtigung vieler Aspekte des täglichen Lebens, verbunden mit einem großen persönlichen Aufwand und teilweise erheblicher Stigmatisierung.1

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