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Unverhältnismäßige Therapien am Lebensende

Die Experten der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt befassen sich mit der Frage, ob unverhältnismäßige medizinische Maßnahmen am Ende des Lebens anstatt einer Therapie oder Verbesserung der Lebensqualität des Betroffenen eher eine Verlängerung des Sterbeprozesses darstellen.

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Das zentrale Anliegen der von der Bioethikkommission verfassten Empfehlungen zum „Sterben in Würde“ ist die „Vermeidung unverhältnismäßiger medizinischer Interventionen“.

 

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