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Studie: Gesundheitskompetenz in Oberösterreich

Am 19. Mai 2015 wurden die Resultate der Studie „Gesundheitskompetenz in Oberösterreich“ präsentiert, welche die Risikofaktoren für die eingeschränkte Gesundheitskompetenz der oberösterreichischen Wohnbevölkerung anhand von 800 Fragebögen identifiziert hatte. Auf Grundlage der Ergebnisse werden nun Interventionen geplant.

v.li.: DI Wolfgang Rescheneder, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Assoc. Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Gerich, Dr. Georg Palmisano
v.li.: DI Wolfgang Rescheneder, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Assoc. Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Gerich, Dr. Georg Palmisano

Eine europäische Vergleichsstudie hat im Jahr 2012 ergeben, dass es um die Gesundheitskompetenz in Österreich im Vergleich mit Bulgarien, Deutschland (Nordrhein-Westfalen), Griechenland, Irland, den Niederlanden, Polen und Spanien nicht allzu gut bestellt ist. Aufgrund dieser Studienergebnisse und des dritten nationalen Gesundheitsziels („Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken“) wurden im Zuge eines Projekts der OÖ. Zukunftsakademie, der Abteilung Gesundheit und der Abteilung Statistik des Landes Oberösterreich von Mitarbeitern des Instituts für Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz mittels Befragung die Risikofaktoren für die eingeschränkte Gesundheitskompetenz der oberösterreichischen Wohnbevölkerung identifiziert. Auf Grundlage der Ergebnisse werden nun Interventionen geplant.

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