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Diskussion über Kinderarzneimittel

Wie Kinder schneller und besser zu innovativen Medikamenten kommen

Selektiver Fokus auf eine weiße Pille auf der Zunge eines kleinen Kleinkindes.

Es gibt einen Mangel an zugelassenen Kinderarzneimitteln – wie ein Brennglas hat die COVID-19-Pandemie dieses Problem wieder aufgezeigt. Doch was könnte man schon morgen tun, um Innovationen für die jüngste Generation voranzutreiben und auch zugänglich zu machen? Da gäbe es schon einiges, waren sich hochkarätige Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen beim „Innovation Hub Austria“, einer gemeinsamen Plattform der PHARMIG und dem WWTF, einig.

Im frisch eröffneten, medizingeschichtsträchtigen Wiener Josephinum gab es kürzlich ein „kleines Jubiläum“: Es war die 5. gemeinsame Veranstaltung zwischen dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (PHARMIG) und des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) im Rahmen des Innovation Hub Austria. Diesmal ging es um die Kinder.

Es handle sich um eine „sehr heterogene Patientengruppe“, unterstrich die Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin Dr. Caroline Culen, Geschäftsführerin der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit: Von den Frühgeborenen und Säuglingen über Kleinkinder und Pubertierende bis hin zu Adoleszenten und jungen Erwachsenen.

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