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Obstruktive Schlafapnoe

Alternativen zur CPAP-Therapie

Unglücklicher schockierter Mann mit chronischen Atemproblemen überrascht, indem er ein CPAP-Gerät verwendet, das auf dem Bett im Schlafzimmer sitzt.

Die CPAP-Beatmung ist derzeit die Standardtherapie der obstruktiven Schlafapnoe. Sie reduziert hocheffektiv schlafbezogene Atemstörungen und verbessert einige damit verbundene klinische Endpunkte. Aber die Überdruck-Masken sind nicht jedermanns Sache. Eine neue europäische Leitlinie fühlt alternativen Therapieoptionen auf den Zahn.

Neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie besagen, dass bei der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) nicht nur eine anatomische Verengung der oberen Atemwege relevant ist, sondern auch andere Faktoren wie eine verminderte muskuläre Reaktion oder ein verringerter Atemantrieb mitspielen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Ursachen (und der oft mangelhaften Compliance bei CPAP-Therapie) ist der Bedarf an alternativen Behandlungsmethoden der OSA hoch, schreiben Prof. Dr. Winfried Randerath, Universitätsklinik Köln und Kollegen.

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