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Leitliniengerechte Medikation ist trotz Nebenwirkungen meist durchführbar

Keine Schwäche zeigen in der Herzinsuffizienz-Therapie

Arzt mit Stethoskop

Hypotonie, Hyperkaliämie und Bradykardie zählen zu den häufigsten Gründen, an denen die leitliniengerechte Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz scheitert. Doch das lässt sich verhindern.

Da die neue ESC-Leitlinie ein schnelleres Vorgehen bei der medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion fordert (s. Kasten unten), gewinnen Hypotonien zunehmend an Bedeutung. Prädiktoren zeigen, wer besonders hypotoniegefährdet ist, erklärte Prof. Dr. James Januzzi, Massachusetts General Hospital, Boston. Seitens des Herzens sind dies niedriger Herzindex und reduziertes Schlagvolumen, seitens der Komorbiditäten vor allem Diabetes mellitus und chronische Niereninsuffizienz.

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