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EAN 2021: Was schützt vor Migräne-Attacken?

Porträt einer verärgerten, traurigen, hübschen, netten, charmanten, stilvollen Frau im Hemd, die Kopfschmerzen, Stress, Probleme hat, die Schläfen mit den Fingern und geschlossenen Augen berührt und auf grauem Hintergrund steht

Welche Lebensstil-Faktoren können die Frequenz von Migräne-Attacken reduzieren? Dieser Frage gingen Forscher in einer nun präsentierten Studie nach und wurden fündig. Bei einer Mehrzahl von Migräne-Betroffenen gibt es nicht nur potentielle Trigger, sondern auch individuell sehr unterschiedliche „Protectors“, die vor Attacken schützen.

Viel Energie wurde bisher in die Erforschung von Faktoren investiert, die bei Migräne-Patienten Attacken auslösen. Sehr viel weniger weiß man über Faktoren, die Attacken verhindern. Zum Schließen dieser Lücke soll nun eine an der Medizin Universität Wien durchgeführte Studie beitragen. „Im Management der Migräne wurden potentiell protektive Faktoren bislang weitgehend ignoriert, obwohl sie mindestens so wichtig sind wie Migräne-Trigger. Wir haben nun nach Faktoren gesucht, die die Häufigkeit von Migräne-Attacken reduzieren“, sagt Studienautor Univ.-Prof. Dr. Christian Wöber von der Medizinischen Universität Wien.

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