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HPV-Vakzine hat das Ziel erreicht

Weniger invasive Zervixkarzinome dank Impfung

Weltimpfwoche und Konzept des Internationalen HPV-Sensibilisierungstages. Starkes glückliches gesundes Asienkindmädchen, das lächelt, Impfung gegen Influenza oder Grippeimpfung oder HPV-Prävention mit der Hand des Arztes Kinderarzt zu bekommen, die medizinische Spritze im Krankenhaus hält

Die Entwicklung des Impfstoffs gegen humane Papillomaviren (HPV) zielte ursprünglich darauf ab, das Risiko für invasive Zervixkarzinome, die durch Infektionen mit onkogenen HPV-Typen ausgelöst werden, zu reduzieren. Eine schwedische Registerstudiekonnte diesen Effekt nun erstmals an einem grossen Kollektiv für die quadrivalente Vakzine belegen.

Bereits frühere Untersuchungen haben zeigen können, dass der Impfstoff vor HPV-Infektionen, genitalen Warzen und höhergradigen präkanzerösen Läsionen schützt. Mittlerweile sind in mehr als 120 Ländern entsprechende Impfprogramme implementiert.

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