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Mehr Luft!

Was gegen krebsbedingte Atemnot helfen kann

Im fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung leiden viele Krebspatienten unter Atemnot. Zur Option stehen sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Therapien wie Ventilatoren, BiPAP-Beatmung, Stressmanagement oder Entspannungstechniken. Doch worauf sollte die Wahl fallen?

Retro elektrischer Ventilator mit roten Bändern. Das Bild wurde mit zwei Fotos in nativer Auflösung erstellt.

Bereits ein Ventilator kann die Luftnot von Krebspatienten klinisch relevant lindern.

Viele Interventionen oder Arzneimittel eignen sich nicht, um Krebskranken die Atemnot zu nehmen. Gerade Medikamente vertrügen sich oft nicht mit der onkologischen Behandlung oder seien schlicht eine zu große Belastung für die ohnehin schon geschwächten Patienten, erklären Dr. Arjun Gupta von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore und Kollegen.

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