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Flauschige Plätzchen drinnen und draußen

Schimmelpilzbelastung zwischen Allergie und Phobie

Kolonien verschiedener Schimmelpilze aus der Raumluft auf Petrischale mit Sabourad-Dextrose-Agar, Nahaufnahme. Hand in weißem Handschuh hält Platte mit Mikroben im Forschungslabor

Schimmelbestandteile kommen fast ubiquitär vor. Dennoch gibt es nur wenige Menschen, die wirklich gegen Pilze in der Schlafzimmerecke sensibilisiert sind. Drinnen sind es eher Toxine und Ko-Allergene, die den Betroffenen den Atem rauben. Draußen sieht es allerdings deutlich anders aus.

Schimmel gerät auf viele Arten in die heimischen vier Wände. In einigen Fällen ist es die Wohnung selbst, die ideale Lebensbedingungen schafft, sei es durch ungenügendes Trocknen der Bausubstanz beim Neubau, Bauschäden, durch die Nässe eindringen kann, oder anderweitige Wasserschäden. Oft tragen aber auch die Bewohner zum Befall bei, wenn sie z.B. nicht richtig lüften oder Möbel zu dicht an die Wand stellen, berichtete Dr. Sabine Kespohl vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum. Manchmal öffnen Menschen durch verdorbene Lebensmittel, schimmelnden Biomüll oder Zimmerpflanzen dem Pilz die Tür.

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