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Schmerz: die Rolle von Stress, Bewegung und kognitiven Strategien

Hübscher junger Sportler hat während eines Trainings eine körperliche Verletzung der Schulter

Eine aktuelle österreichisch-dänische Studie zeigt, welche Rolle körperliches Training, Stress und kognitive Strategien bei der Schmerzkontrolle spielen und was das für Schmerztherapien bedeutet.


Anlässlich der 20. Österreichischen Schmerzwochen sagt Prim. Priv.-Doz. Dr. Nenad Mitrovic, Vorstand der Abteilung für Neurologie am Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck und Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) dazu: „Experimentelle und klinische Studien legen nahe, dass es im Menschen sogenannte endogene Vorgänge und Mechanismen gibt, die Schmerzen hemmen oder verstärken können.“ 

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