Home / Innere Medizin / Intensivmedizin / Lehren aus der Pandemie ziehen, Intensivmedizin stärken

ÖGARI

Lehren aus der Pandemie ziehen, Intensivmedizin stärken

Krankenhaus COVID

Der AIC 2020, die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), ist dem Themenschwerpunkt „Digitalisierung in der Anästhesiologie“ gewidmet und findet wegen der Pandemie erstmals virtuell statt. Die ÖGARI ruft zur weiteren Stärkung der Intensivmedizin auch nach der Pandemie auf, beim Thema Digitalisierung geht es um den Digitalisierungsschub infolge der COVID-19-Situation, aber auch um Big Data, Artificial Intelligence und Co. für eine verbesserte Patientenversorgung.

Die Mediziner aus dem Fach Anästhesie und Intensivmedizin sind im Pandemiejahr 2020 besonders gefordert. Mit Stand 23. November wurden 685 COVID-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, viereinhalb mal so viele wie vor einem Monat. „Die intensivmedizinischen Kapazitäten sind auf das Äußerste angespannt“, sagt Univ.-Prof. Dr. Klaus Markstaller, Präsident der ÖGARI und Leiter der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie am AKH Wien. Da gerade jetzt der Informations- und Erfahrungsaustausch für Intensivmediziner besonders wichtig ist, ist der Kongress so angelegt, dass die Vorträge jederzeit „on demand“ abrufbar sind.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN