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Chemotherapie: Fasten als Unterstützung

Im Sinne der Gesundheitsförderung besitzt der freiwillige Verzicht auf Nahrung eine lange Tradition. Rund um Chemotherapien können Fastenperioden zu einer Verbesserung der Verträglichkeit der Behandlung und möglicherweise auch zu einer Outcome-Optimierung beitragen. Studien liefern positive Hinweise, gewisse Vorsichtsmaßnahmen sollten jedoch Beachtung finden.

Fasten ist als freiwilliger völliger oder teilweiser Verzicht auf Nahrung definiert.1 Eine Fastenkur ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit, was den Einstieg in eine gesundheitsfördernde Ernährung bedeuten kann. Allerdings eignet sich Fasten nicht als Diät und bewirkt bei zeitlich begrenzter Durchführung keine langfristige Gewichtsabnahme.

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