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EASD 2020

Rheumatoide Arthritis erhöht das Diabetes-Risiko

Bild einer faltigen älteren Hand

Eine aktuelle Studie zeigt, dass rheumatoide Arthritis (RA) mit einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) vergesellschaftet ist. Damit dürften beide Erkrankungen in direktem Zusammenhang mit der Entzündungsreaktion des Körpers stehen.

Die Inflammation stellt einen Schlüsselfaktor sowohl bei der Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) als auch beim Fortschreiten der Erkrankung dar. Bei der rheumatoiden Arthritis (RA) wiederum handelt es sich um eine chronisch-entzündliche System- und Autoimmunerkrankung. Daher könnte die mit RA assoziierte Inflammation für das Risiko der Entstehung von DM2 verantwortlich sein.

Metaanalyse

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