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Ipilimumab

12-Monats-Überleben von 90 Prozent bei fortgeschrittenem Zervixkarzinom

Beratung und Diagnose eines Arztes oder Psychiaters bei der Untersuchung einer stressigen Patientin bei geburtshilflich-gynäkologischer weiblicher Krankheit oder psychischer Gesundheit in einer medizinischen Klinik oder einem Krankenhausgesundheitszentrum

Der anti-CTLA4-Checkpoint-Inhibitor zeigte gute Wirksamkeit und tolerable Nebenwirkungen in einer kleinen Studie mit Lymphknoten-positiven Patientinnen.

Kürzlich wurde in JAMA Oncology[1] über eine Phase-I-Studie berichtet, die den Checkpoint-Inhibitor Ipilimumab nach einer Chemotherapie bei Patientinnen mit Lymphknoten-positivem Gebärmutterhalskrebs untersuchte. Gebärmutterhalskrebs repräsentierte im Jahr 2018 3,2 Prozent aller neuen Krebserkrankungen weltweit.[2]
Ipilimumab ist ein vollständig humaner monoklonaler Antikörper, der gegen das Protein CTLA-4 gerichtet ist. Für die kurative Behandlung des lokal fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs existiert eine 20 Jahre alte NIH[3]-Richtlinie, die eine Chemoradiotherapie (CRT) empfiehlt.[4] Diese Kombination hat allerdings keinen kurativen Ansatz bei Hochrisikopatientinnen mit Stadium-III- oder -IV-Erkrankung, die eine schlechte Prognose haben.

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